Mangroven und Flamingos


An der Südküste gibt es große Krokodile, aber die sind wenig expansiv und finden sich nur tief im Dschungel der Mangroven. Für Touris hat man außerhalb eine Zucht aufgemacht, die so erfolgreich läuft, dass man gleich das ausgestopfte Krokobaby kaufen und die Mama im Restaurant nebenan essen kann.

Wir verzichten und finden Richtung Trinidad andere, stille Naturreservate. An einem See soll es Flamingos geben. Am Ausgangspunkt ist nichts los, außer einem kleinen Laden, deren Betreiberinnen eine Führerin organisieren.

Die Dame zeigt uns den Wald, die Vögel und Krabben, die dort leben und sich gegenseitig fressen, Termiten und Ameisen in den Bäumen. Auch viele Leguane mit Ringelschwanz leben hier; die sehen wir auch oft hier in den Häusern Seite an Seite mit Geckos.




Am See reicht man uns an einen alten Mann mit blauem Overall und Strohhut weiter, der uns mit einem Boot über eine Stunde durch die Mangroven rudert, nahe an die Flamingos heran.

Wir können sie ziemlich gut betrachten, aber sie sind scheu und unser Skipper hat gut zu tun ihnen hinterher zu paddeln.